One-woman-vocal-show
Humor, chant, alles a capella. Allein auf der Bühne
I hate new music nähert sich mit ätzendem Humor der zeitgenössischen Musik. Die Opernsängerin Sarah Defrise zeigt sich allein auf der Bühne in einer One-Woman-Show, die persönliche Anekdoten und A-cappella-Interpretationen zeitgenössischer Stücke von Luciano Berio, John Cage und Cathy Berberian miteinander verbindet. Das ist die einmalige Gelegenheit, dieses Repertoire zu entdecken, darin einzutauchen und eine gute Zeit damit zu verbringen, über die Geschichten, die uns die Sängerin erzählt, zu lachen.
I hate new music ist ein musikalisches Schauspiel, das von Sarah Defrises Entdeckung der Musik des 20. Jahrhunderts und ihrer Beziehung zu diesem Repertoire erzählt. Es handelt sich dabei um selten aufgeführte Werke, deren Botschaft darauf abzielt, die musikalische Sprache weiterzuentwickeln, den Zuhörer zu provozieren oder ihn einfach nur zu unterhalten. Die Inszenierung von Natacha Kowalski ist verspielt und puristisch: Das Visuelle wird nur durch das Licht und den sich darin bewegenden Körper vermittelt, verbunden mit einem Bühnenbild, welches von Sam und Fred Guillaume (Ciné 3D) entworfen wurde.
Informationen
One-woman-vocal-show
Dauer: 1 Stunde
Sprache: Französisch
Ohne Übertitel mit Libretto in Deutsch und Französisch
Copyright Aurélie Ayer
Coproduktion NOF – Neue Oper Freiburg , La Monnaie / De Munt – Bruxelles , Théâtre des Martyrs
Kredite
Konzept, Gesang | Sarah Defrise, Sopran |
Inszenierung | Natacha Kowalski |
Choreografie | Johanne Saunier |
Lichtgestaltung | Jean-Louis Bonmariage |
Visuelle Gestaltung, Projektionen | CINE3D |